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[Kap. 1.1 Wolfinger] Damals glaubte ich noch daran, von den Medizinern ernsthafte Antworten auf meine Fragen zu bekommen! Damit sind wir wieder am Anfang! Soll man es einfach nur glauben, was man vorgegaukelt bekommt, oder sollte man doch einfach beginnen, zu überprüfen? Ich habe überprüft und überprüfe noch immer. Nicht nur die Schulmedizin, sondern auch die Impfkritik! Heute weiß ich, dass der Glauben in die Kirche gehört! Ich will das Ganze verstehen und verstehen kann ich nur das was ich hinterfrage und kontrolliere!
[1.2 Wolfinger] Prof. Dr. Sternberger, Leiter des Instituts für Reise- und Tropenmedizin in Wien und selbst Impfstoffhersteller, hat das ganz treffend formuliert. So seine Worte: "Wir glauben auf dem richtigen Weg zu sein, aber ich gebe es ja zu, Impfen ist ein kindischer Versuch mit den Infektionskrankheiten fertig zu werden, wir verstehen es noch nicht besser, wir tun es halt!" Damit wird Impfung gerechtfertigt. Außerdem bedankte er sich bei den in der Öffentlichkeit bekannten (oberflächlichen) Impfkritikern, weil die dafür sorgen, dass jedes Jahr immer mehr Impfstoffe verkauft werden, da die sog. Impfkritiker die Impfstoffhersteller auf Fehler und Schwächen in der Argumentation aufmerksam machen!!
[1.2 Wolfinger] Oder ich nehme ganz einfach mein Telefon und rufe z.B. Frau Dr. Magnet an,oder im Büro von Frau Dr. Stöger, Dr. Pühringer etc.. Ob es was bringt? Ja, denn ich weiß es: Frau Dr. Stöger z.B. beschwerte sich auf einer öffentlichen Veranstaltung, dass sie einen riesigen Stapel von Anfragen zu beantworten hätte und deswegen nicht mehr zum Arbeiten käme.Da ich aber auch wusste, dass zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Menschen anfragten, ist mir klar geworden, dass eine Anfrage wie Tausende wirkt, da ein Gesundheitsfunktionär wohl noch nie nach Beweisen seines Tun gefragt wurde.
[1.3 Wolfinger] Eine Schutzimpfung nach dem Gesetz (und der Logik) setzt eine tatsächliche nachweislich durch eine Mikrobe (Virus, Bakterium) übertragbare Krankheit voraus. Dass dies bei behaupteten Viruserkrankungen erst ab der Erfindung des Elektronenmikroskops im Jahre 1931 möglich war, interessiert die meisten, unwissenden gläubigen Ärzte nicht! In Antworten auf Anfragen wird dann zum Beispiel behauptet, dass das Polio-Virus im Jahre 1908 eindeutig nachgewiesen wurde! 23 Jahre vor Erfindung des Elektronenmikroskops!?
[1.4 Wolfinger]
Die Kritik der Impfgegner, wonach nervenschädigendes Quecksilber in den
Impfstoffen enthalten sei, weist Fr. Dr. Magnet zurück: Kinder würden nur noch
mit quecksilberfreiem Impfstoff geimpft"!
Erstmals gibt eine Gesundheitsbehörde zu, dass früher nervenschädigendes
Quecksilber in den Impfstoffen geduldet wurde. [...] Und dann wird gelogen: Kinder
würden nur noch mit quecksilberfreiem Impfstoff geimpft werden!
[...] Auf eine persönliche Frage, warum denn diese Zusatzstoffe im Impfstoff
enthalten sein müssen, kam die Antwort: "Ohne diese Hilfsmittel gibt es keine
messbare Reaktion!"
Das Virus alleine geimpft, erwirkt also keine Reaktion! Ich dachte immer, dass
das sogenannte Virus eine Reaktion hervorruft. Falsch! Es sind die als
Hilfsmittel getarnten Zusatzstoffe! Und was die auslösen, habe ich Ihnen im
Ansatz beschrieben.
Anmerkung: Ein "Impfschaden" ist als eine über das übliche Ausmaß einer
Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung durch eine Schutzimpfung
definiert. Wenn die Hauptursache die Hilfsmittel, die Zusatzstoffe (Quecksilber,
Alumium, u.a.) für die Impfreaktion sind, dann sind die Zusatzstoffe die
Hauptursache für tatsächliche Impfschäden. Bisher wurden in Impfschadensanerkennungsverfahren
die Zusatzstoffe, die Hauptursache für Impfschäden und Impfreaktionen, ignoriert.
Auf dieser Grundlage weisen Gesundheitsbehörden und Ärzte stolz auf das
geringe Risiko hin, auf die geringe Zahl der (anerkannten) Impfschäden.
[1.5 Wolfinger]
Aufgrund einer Impftagung wurde von der Salzburger Patientenvertretung
offiziell über die ärztliche Aufklärungspflicht informiert. Stand dieser
Information war der März 2002.
Als ich dieses Schreiben zum ersten Mal las, war mir sofort klar, dass das
nicht funktionieren kann. Verstehen werden Sie es beim Durcharbeiten dieses
Artikels. Würde es tatsächlich so laufen, gäbe es mit Sicherheit keine Impfungen
mehr an den Schulen, bei diversen Mutter-Kind-Beratungen oder ähnlichen
Massenabfertigungen! Da denke ich unter anderem an die Impfungen, die meine
Tochter erhielt. Da war keine Zeit aufzuklären.
[2.1aa Krafeld]
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verbreitete in
Werbeslogans das Regierungsangebot, Fragen zu AIDS zu beantworten: "Wenn Sie
Fragen zu AIDS haben...".
Mit Datum vom 14.02.1995 nahm ich als Bürger der Bundesrepublik
Deutschland dieses Angebot meiner Regierung wahr. Weltweit erstmalig stellte
ich, über 10 Jahre nach Verkündigung der Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS
("HIV") durch die US-Regierung, an eine zuständige staatliche Stelle, die Frage
nach dem wissenschaftlichen Beweis des behaupteten AIDS-Virus (HIV). Ich
fragte nach der Veröffentlichung des Fotos des isolierten HIV. Die BZgA teilte
mir mit, dass sie meine Frage zur Beantwortung an das Robert-Koch-Institut
(RKI), dem für AIDS zuständigen Referenzzentrum der Bundesregierung,
weitergeleitet hätte. Ich fand das eigenartig. Damals war ich der Meinung,
wenn derart breit als Tatsache behauptet wird, dass "HIV" existiert und "HIV" wissenschaftlich
nachgewiesen ist, dann bedarf es für jemanden, der durch die Bundesregierung beauftragt ist,
AIDS-Aufklärung zu betreiben, nur eines "Griffs in das Regal", und schon kann er
die genaue Beweisliteratur benennen.
[2.1aa Krafeld]
Mit Datum vom 5.1.2004 gesteht erstmalig eine Gesundheitsministerin einer
Industrienation [Ulla Schmidt] das Wissen der Zuständigen der Regierung ein, dass "HIV"
niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur -"im internationalen
wissenschaftlichen Konsens - als nachgewiesen" gilt:
"Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz Virus (HIV) - im internationalen
wissenschaftlichen Konsens - als nachgewiesen."
[2.1aa Krafeld]
Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth: "Aber jedenfalls wissen wir, dass es Kranke gibt.
Diejenigen, die sterben, wie immer sie diese Krankheiten nennen. Und deswegen
muss es einen Überträger, Träger oder einen Virus geben. Wenn Sie annehmen,
das ist endogen, d.h. es liegt im Erbmaterial, dann können Sie das ebenso wenig beweisen,
und dann stellen wir immer wieder fest, daß es Patienten gibt, die zunächst nicht
HIV-positiv sind, aber es nach einiger Zeit sind. Und das spricht dafür, daß
der Virus is ...is..ist, die Virusannahme eher richtig als falsch ist. Ich glaube jetzt
beenden wir AIDS."
[2.1dd Krafeld]
Auf S.1 im letzten Absatz gesteht Frau Dr. Magnet ein, dass sie
nicht weiß, wann das Pockenvirus zum ersten Mal elektronenmikroskopisch
entdeckt wurde. Demnach ist jetzt das Elektronenmikroskop doch nicht mehr
blind. Es wird erst auf Seite 2 blind. Und dann kommt auf S.2 im ersten
Absatz die erstaunliche Aussage von Frau Dr. Magnet:
"Sie werden einsehen, dass es einen unendlichen Zeitaufwand erfordert, allen
angegebenen Literaturhinweisen nachzugehen. Literaturrecherchen, wie sie von
Ihnen gefordert werden, können nur entsprechende Universitätsinstitute im
Rahmen von wissenschaftlichen Arbeiten durchführen." [...]
Frau Dr. Magnet ist voll zuzustimmen. Es erfordert einen "unendlichen Zeitaufwand",
wirklich einen unendlichen Zeitaufwand, die gesamte bisher geschriebene
Weltliteratur durchzugehen und hier nach einem wissenschaftlichen Beweis
des Pockenvirus zu suchen. Der Zeitaufwand ist deshalb unendlich, weil der Zeiteinsatz
niemals dadurch beendet werden kann, dass man diesen wissenschaftlichen
Nachweis irgendwo in der Weltliteratur findet.
[2.2b Krafeld]
2.2b Winnetous Pferd war nicht gegen Tetanus geimpft!
[...]
Prof. Thein weist darauf hin, dass in jedem Pferdeapfel
Tetanusbakterien enthalten sind ("Nahezu jeder Pferdeapfel
trägt Infektionsformen dieses Erregers [...])". Allgemein
wird als besonders gefährlich behauptet, wenn man barfuß
auf einen unter einem Pferdeapfel versteckten rostigen Nagel
tritt. Es ist allgemein bekannt, dass der Anteil von
Tetanusbakterien in Pferdeäpfeln sehr hoch ist. Aber auch wir
Menschen scheiden Tetanusbakterien aus. Wenn also aus
Winnetous Pferd Tetanusbakterien herauskommen, dann müssen
diese Bakterien vorher in Winnetous Pferd gewesen sein - und
haben Winnetous Pferd nichts Böses getan.
[2.2b Krafeld]
Aber auch dann, wenn Bakterien unter Sauerstoffabschluss ihren
Stoffwechsel umstellen und Gifte produzieren, tun die Bakerien
nicht etwas "Böses", das zu "bekämpfen" wäre. In Tierkadavern
und Leichen beispielsweise werden die Zellen nicht mehr mit
Sauerstoff versorgt. Hier entsteht ein Sauerstoffabschluss/Luftabschluss.
Hier produzieren Bakterien Gifte, die dazu dienen, die
Verwesung des Kadavers voranzutreiben.
Gemein ist es jedoch, wenn Menschen einen solchen Tierkadaver
in einen Brunnen werfen, aus dem Menschen ihr Trinkwasser holen.
Dann tritt das von den Bakterien produzierte Gift auch in das
Trinkwasser, mit der Folge, dass Menschen erkranken und einige
sogar sterben. Das war die erfolgreiche Form der biologischen
Kriegsführung, insbesondere im 30-jährigen Krieg, gegenüber
dem das, was heute als Möglichkeit unter terroristischen
biologischen Kriegsführung behauptet wird, dilettantisch und
stümperhaft erscheint, wie an der Anthraxpanik erfahren wurde,
in deren Folge Menschen nicht an den Giften der Bakterien,
sondern an den infolge dieser Panik erfolgten überdosierten
Medikamenten starben, wie mittlerweile offen eingestanden wird.
[2.5b Engelbertz]
Nun kommen Sie und fragen nach Beweisen! Das ist kein Geheimnis,
sondern einfache Biochemie: Was ich vorher in den Körper an Stoffen
(verfaulende Eiweiße und Nukleinsäuren aus Tierzellen, menschlichen
Abtreibungsprodukten und Krebszellen (weil die so schön schnell wachsen
bis zur "Virusernte"), Antibiotika, die Nervengifte Aluminiumhydroxid und
Thiomersal (= organisches Quecksilber) u.a. in Form des Impfstoffes)
hineingebe, kann ich natürlich mit einfachen chemischen Nachweisen auch
wieder als dort hineingegeben (= als angeblich im Körper gebildete
"spezifische" Antikörper) nachweisen - das ist etwa wie das As im Ärmel des
Zauberers. Oder glauben Sie tatsächlich bei Zaubervorstellungen an die
Materialisierung von Kaninchen und Tauben? Meinen Sie nicht auch, dass der
Zauberer sie vorher deponiert hat?
So intelligent die Natur nun auch ist (ganz im Gegensatz zur Medizin,
einschließlich der Gentechnik, die meint alles besser zu können), überstehen
viele Menschen die Teufelsbekämpfung in der geheimnisvollen Kirchensprache
mehr oder weniger unbeschadet. Aber da gibt es auch viele, bei denen das
Einbringen des Giftstoffes "Impfung" das Fass zum Überlaufen bringt. Betrachten Sie die
Urteile in Zeiten der Hexenverfolgung: Wer hält es schon 10 Minuten unter
Wasser ohne zu atmen aus?
[4 Krafeld]
Nach der Veranstaltung berichtete mir ein impfkritischer
Zuhörer, ihm sei zufällig eine Anleitung von Impfbefürwortern
zum Umgang mit Impfkritikern in die Hände gefallen. In dieser
Anleitung zum Zwecke der Begegnung der Impfkritik wird
empfohlen auf Veranstaltungen von Impfkritikern die Referenten
nach deren Impfpass zu fragen.
Die Frage des Fragenden war also nicht eine tatsächliche Frage,
an deren Beantwortung der Fragende irgendein Interesse gehabt
hätte. Mit dieser Frage führte der Fragende lediglich die
Strategie und Anweisungen der Impfbefürworter aus. [...]
Diese Impfmanager, diese Ärzte, unterstellen denjenigen, die
Impfungen aufgrund einer ernsthaften Auseinandersetzung mit "Impfungen" ablehnen,
eine abgrundtiefe Verlogenheit, die darin besteht, dass nach außen hin das Impfen
abgelehnt wird, während man sich selbst und seine Kinder
dauernd impfen läßt.[...]
Den abgrundtief verlogenen Impfmanagern mangelt es an der
geistigen Vorstellungsmöglichkeit, dass andere nicht
gleichermaßen verlogen sind wie sie selbst. Genau hierin liegt
der Ursprung der Empfehlung der Impfmanager, impfkritische
Referenten öffentlich nach deren eigenen Impfpass zu fragen.