Mehr von Dr. Hamer (Kongress in Biel)

"Im Moment bin ich sicher noch derjenige, der am meisten von der Neuen Medizin versteht. In 10 Jahren wird man nur noch sagen: ´Ach, der alte Hamer...naja, ein bißchen was hat er ja auch schon gewußt´. "
Außer der Veranstaltung "Therapie in der Neuen Medizin" (und Werkstatt) hielt Dr. Hamer etliche weitere Vorträge in Biel. Einige Eindrücke davon seien hier kurz zusammengefaßt:

Am Abend des zweiten Tages ging Dr. Hamer ausführlich auf die Psychosen ein. Diese teilweise sehr komplexen Ausführungen hier wiederzugeben ist nicht möglich und nicht sinnvoll. In der neuen Ausgabe von "Vermächtnis einer Neuen Medizin", die laut Dr. Hamer etwa Anfang Juli erscheinen wird, werden 200 Seiten allein den Psychosen gewidmet sein. Sie seien die Königin der Neuen Medizin, die Beschäftigung damit sei so fantastisch, befand Dr. Hamer, daß er die 200 Seiten alle im Kopf habe und kein schriftliches Konzept für den Vortrag benötige. Die Psychiatrie ist für Dr. Hamer kein fremdes Fachgebiet: er hat jahrelang in einem psychiatrischen Krankenhaus gearbeitet. Später wurde er dann selbst mit der Zwangspsychiatrisierung (durch seine wissenschaftlichen Gegner) bedroht.

Die Zustände in der Psychiatrie seien auch heute noch grauenvoll. Es seien moderne KZs, die auch zur Ausschaltung von Regimekritikern genutzt würden. Es gebe sogar wieder Rückfalle in frühere Sünden, wie z.B. den ausgiebigen Einsatz von Elektroschocks. Hamer sieht auch positive Ansätze, aber nicht in Deutschland, sondern in Italien: dort gebe es keine eingesperrten Psychiatrie-Patienten außer in akuten Fällen.

Während die Patienten in der SM also verwahrt und ruhiggestellt werden, ist die Neue Medizin in der Lage, die zugrunde liegenden Konflikte herauszufinden und zu lösen. Ein weiterer wichtiger Unterschied besteht darin, daß die SM die Psyche gesondert behandeln will (sofern man von einer Behandlung sprechen kann), während die Neue Medizin ja weiß, daß auch die Psychosen auf allen 3 Ebenen ablaufen, Psyche, Gehirn, und eben auch organisch!


Leukämie
Am letzten Tag des Kongresses ging Dr. Hamer noch einmal auf einen sehr tragischen Bereich der Schulmedizin ein - die Leukämie. Sie wird ja von der SM als ein ganz besonders bösartiger Krebs betrachtet. Tatsächlich handelt es sich um die Heilungsphase nach einem Knochenkrebs (nach Selbstwerteinbruch oder radioaktiver Bestrahlung). Im Gegensatz zu anderen Heilungsphasen ist diese noch nicht einmal gefährlich (von seltenen Spezialfällen abgesehen).

Der biologische Sinn von Knochenkrebs und Leukämie zeigt sich erst am Ende der Heilungsphase: der betroffene Knochen ist dann stärker als vor Beginn des SBS.

Und wiederum geißelte er die angeblichen Erfolge von Knochenmarktransplantationen als gigantischen Betrug der herrschenden Staatsmedizin. Der gleiche Betrug bei Leukämie von Kindern: die lymphatische Leukämie sei schon früher nicht behandelt worden, jedenfalls nicht bei Kindern. Fast alle haben damals überlebt. Heute werden die 60%, die überleben, als "Erfolgsstories" verkauft. Die Mortalität von 40% sei aber viel zu hoch.

Dr. Hamer stellte auch noch einmal klar, daß die Anzahl der Leukozyten völlig irrelevant sei. Ob ein Patient 3.000 oder 15.000 Leukozyten habe, sei eine individuelle Reaktion ohne medizinische Aussagekraft (und schon gar kein Grund zur Panikmache).

Leukämie sei an sich nichts Dramatisches: Im Laufe eines Jahres hätten ca. die Hälfte aller Menschen mal eine kleine Leukämie. Nur diejenigen, die zufällig eine Knochenmarkpunktion machen ließen, hätten Pech gehabt. [denn über diese fallen die Schulmedizyniker her]

Der Unterschied zwischen akuter und chronischer Leukämie bestehe einfach darin, daß bei der chronischen Form der Patient ständig Konfliktrezidive erleide.

Im allgemeinen, schloß Dr. Hamer seinen Vortrag, kann man an Leukämie nicht sterben, selbst wenn man sich viel Mühe gibt.

Ein Fazit
In seinem Abschlußvortrag betonte Dr. Hamer, er sei gerne bereit, alle Fragen zu beantworten, sei es auf Veranstaltungen wie diesem Kongress als auch auf schriftliche Anfrage [falls jemand Fragen hat, die auf meiner oder Helmut Pilhars Homepage nicht beantwortet werden, leite ich diese Fragen gern an Dr. Hamer weiter. Email genügt]. ABER: Eine echte Diskussion über "richtig" oder "falsch" der Neuen Medizin könne es nicht mehr geben. Denn die 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten der Neuen Medizin seien ja von der Universität Trnava im September letzten Jahres für richtig befunden worden (als Krönung einer langen Kette von erfolgreichen Überprüfungen). Dagegen gebe es keine einzige Widerlegung [tatsächlich hat m.W. noch nicht einmal irgend jemand jemals BEHAUPTET, die NM sei widerlegt worden]. Daher sei eine weitere wissenschaftliche Diskussion über die grundsätzliche Richtigkeit der Neuen Medizin nicht mehr fruchtbar, sondern verzögere nur deren Durchsetzung. Jetzt sei vielmehr der Zeitpunkt gekommen, an dem jeder von seinem Platz aus versuchen müssen, dem Massenmord ein Ende zu setzen. Er habe noch vor 2 oder 3 Jahren große Zweifel gehabt, ob die Neue Medizin nicht in Vergessenheit geraten könnte, sollte er plötzlich sterben [bzw. gestorben werden].

Diese Zweifel seien mit dem Engagement vieler Teilnehmer dieses Kongresses zerstreut worden.
"Die Neue Medizin ist jetzt nicht mehr aufzuhalten", sagte er unter starkem Applaus und "standing ovations".

Die anschließenden Fragen wurden von Dr. Hamer geduldig beantwortet, wobei sich die meisten aber auf die vorangegangenen Vorträge bezogen und eine isolierte Wiedergabe hier wenig Sinn machen würde.
Ich fragte ihn, warum man beim "biologischen Sinn einer jeden Krankheit" von einer biologischen Gesetzmäßigkeit sprechen könne, obwohl dieser biologische Sinn doch noch nicht einmal bei der Hälfte aller "Sonderprogramme" gefunden sei (wie er selbst einen Tag zuvor eingeräumt hatte). Dr. Hamer lachte leise und meinte sinngemäß, wenn sich der biologische Sinn bei einer Krankheit (bzw. SBS) nach der anderen erschließe, müsse man nicht warten, bis der "letzte Mohikaner" gefunden sei. Ein anderer Teilnehmer fragte, ob die Neue Medizin nicht auch eine Reparaturwerkstätte wie die Schulmedizin sei, und ob der nächste Schritt nicht darin bestehen müsse, Gleichmut zu lernen, um Konflikte schon im Keim zu vermeiden. Dr. Hamer entgegnete, einer Maus, die gerade gefressen werden soll, kann man lange sagen, sie möge doch gleichmütig sein. Leider versäumte der Fragesteller nachzufassen. Denn Unterschiede zwischen Mensch und Tier sind auch in der Neuen Medizin wohlbekannt. Hier wäre sicherlich noch Raum für Diskussionen, die aber im derzeitigen Stadium, wo alle diese Konflikte nach "offizieller" Lesart nur Seifenblasen im Gehirn Dr. Hamers sind, als Luxus angesehen werden müssen, den wir uns nicht leisten können. Die grundsätzliche Anerkennung der Neuen Medizin ist weitaus dringlicher.

"Wenn ein Patient hört, er sei unheilbar krank, wird er 5 Jahre später tot sein."
Dr. Ryke Geerd Hamer

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