Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp (Zeitgenosse Pasteurs):
=> Würden Krankheiten immer durch das Einatmen von Erregern aus der Luft verursacht
(wie Pasteur meinte), wäre keiner von uns mehr am Leben.
=> Er beschrieb 1866 den Kreislauf der lebendigen Substanz. Die von ihm in pflanzlichen
und tierischen Zellen und im menschlichen Blut festgestellten lebenden
Kleinstbestandteile
nannte er Mikrozyme.
Diese Mikrozyme sind die lebende Grundsubstanz.
- sie entstehen aus sterbenden Zellen. Er sah, wie Mikrozyme zusammenfanden und neue Zellen bildeten. Er folgerte daraus: Die Zelle kann man=> Die Mikrozyme sind immer und überall da. Je nach Zustand des Organismus entstehen in ihm Mikroorganismen (Bakterien und Pilze).
zerstören, die Mikrozyme nicht. Mikrozyme sind also der Ursprung des Lebens. Sie wandeln sich in entsprechende Strukturen nach dem jeweiligen
Zustand des Organismus um.
- sie passen sich immer den jeweiligen Lebensbedingungen an.
- in Abhängigkeit vom Milieu im Organismus bzw. bei pathologischen Veränderungen im Körper können sich aus Mikrozymen Bakterien
entwickeln ( = Pleomorphismus der Ursubstanz und der Mikroben: Die Mikroorganismen unterliegen einer Entwicklung, sind keine feststehenden
Formen.)
- Mikrozyme überdauern den Tod des Menschen, sind unsterblich.
- Sie können Jahrmillionen in einem latenten Zustand verharren, um jeerzeit aktiv zu werden. D.h.:
Henri Chariton Bastian, ein englischer Biologe, widersprach Pasteur ebenfalls leidenschaftlich. Er beobachtete, wie Mikroben im Inneren von alten Früchten, sogar in den Steinen der Früchte entstanden. Sie konnten unmöglich durch Luftkeime entstanden sein.
Rudolf Virchow (1821 - 1910): Krankheit ist eine Reaktion auf veränderte Lebensbedingungen.
Emile Roux, Schüler von Pasteur, und Alexandre Yersin, wiesen 1888 nach, daß nicht die Bazillen die Pest bewirkten, sondern das Gift, das unter Sauerstoffabschluß in Laborbehältern von den Bakterien ausgeschieden wird.
Dr. Miller 1889: Außerdem gibt es keine Bakterien, die gespritzt, fähig wären, an gesunden Menschen Krankheiten zu entwickeln.
Emil Adolph von Behring (1854 - 1917): Nicht das Diphtherie-Bakterium löst die Krankheit aus, sondern ein Toxin.
Dr. Günther Enderlein (1872 - 1968 ): beobachtete 1916 mit dem Mikroskop kleinste bewegliche Lebewesen, die mit bakteriellen Formen Verbindungen eingingen. Er entdeckte dann Béchamp und konnte deser Erkenntnisse voll bestätigen. Enderlein nannte Béchampfs Mikrozyme Spermiten bzw. Symprotiten. Durch Dunkelfeldmikroskopie entdeckte er, daß diese Symprotiten sich zu bakteriellen Formen entwickeln, wenn es zu einer Verschlechterung im Blutmilieu kommt.
Wilhelm von Brehmer (1883 - ): stellte fest, daß im Verlauf von "bösartigen" Erkrankungen der PH-Wert des Blutes ansteigt und sich proportional dazu die Mikroben entwickeln. 1934 ff. wurden seine Erkenntnisse bestätigt, auch vom Reichsgesundheitsamt Berlin.
Wilhelm Reich (1897 - 1957):
Untersuchte unterm Lichtmikroskop, wie aus im Wasser gequollenem Gras Amöben entstanden, die Einzeller reorganisierten
sich aus den Zerfallsprodukten des Pflanzengewebes. Er nannte dise Bione. Infolgedessen behauptete er, das Leben
entstehe jeden Augenblick neu aus zerfallender Materie. Das Vorkommen von sog. Erregern sei die Folge von Krankheit.
Gaston Naessens, franz. Biologe, entdeckte mit seinem um 1950 entwickelten Lichtmikroskop, das 25.000-fache Vergrößerung erlaubte, winzige Körperchen, die er Somatiden nannte. Er stellte fest, daß sie abhängig von dem Milieu, in dem sie sich befinden, verschiedene mikrobiologische Formen annehmen können. Auch er hielt seine Somatiden für die Grundeinheit des Lebens.
Selbst Pasteur hat am Ende seines Lebens zugegeben, daß der Keim nichts ist, aber der Nährboden alles, also Bernard und Béchamp Recht gegeben.
Dr. Gerald Geison hat 1993 Pasteurs lebenslang vertretene Infektionstheorie durch Mikroben anhand von
Versuchsaufzeichnungen in seinen eigenen Tagebüchern widerlegen können. [Anm.: Meines Wissens will Geison seine Ergebnisse
aber nicht so verstanden wissen]. Pasteur hatte nur die ihm genehmen Versuchsergebnisse veröffentlicht, die seiner These
widersprechenden Ergebnisse finden sich nur in seinen Tagebüchern. Er hat also Wissenschaftsbetrug begangen! (Abdruck in der
Süddeutschen Zeitung).
Dr. Stefan Lanka:
Bakterien, in den Körper gespritzt, haben noch nie eine Krankheit ausgelöst.
Zu jeder keimblattverwandten Organgruppe gehören spezifische keimblattverwandte Mikroben. Diese arbeiten ausnahmslos in der pcl-Phase. Sie sind nicht Verursacher der Heilungsphasen-Symptome, sondern nur die Optimierer der Heilungsphase.
Das heißt:
- Die Pilze und Pilzbakterien sind entwicklungsgeschichtlich entstanden, als die vom Stammhirn
gesteuerten Organe entstanden sind. Sie vermehren sich ab dem DHS, dem hoch akuten Konfliktschockerlebnis,
in der konfliktaktiven Phase, arbeiten aber nur in der konfliktgelösten Phase und nur an bzw. in diesen althirngesteuerten
Organen.
- Die Bakterien arbeiten mit den großhirngesteuerten Organen zusammen. Sie vermehren sich ausschließlich nach der
Konfliktlösung. Sie vermögen sowohl zellabbauend als auch zellaufbauend zu arbeiten.