Karl Krafeld zur Neuen Medizin
Zu Karl Krafeld gibt es bereits folgende Seiten auf meiner
Homepage:
Vortrag zusammen mit S. Lanka, Dez 2002
Aus einem Interview mit Krafeld
Krafeld zu Denk- und Lesefähigkeiten im Zusammenhang mit BSE
Im Heft klein-klein-aktuell Nr. 2/2003 nimmt Karl Krafeld Stellung zur Neuen Medizin.
Der Titel seines Beitrags lautet:
Das Ende des schulmedizinischen Wahnsinns!
Das Ende der Metaphysik in der Medizin!
Der Aufbruch in die Neue Medizin!
Damit ist die Stoßrichtung klar. Krafeld erläutert zunächst Begriff und Geschichte der Metaphysik, die er
als eine der größten geistigen Errungenschaften bezeichnet. Aristoteles habe gesagt:
"Wenn ich ein Haus gegen Geld tausche, dann muss es hier etwas Identisches geben". Es müsse also
jenseits des Physischen, Sichtbaren, etwas geben, das gleichermaßen Haus und Geld ist.
Er unterscheidet zwischen der Metaphysik eines Aristoteles, der seine Schlüsse "von
unten nach oben" gezogen habe, und dem vatikanisch-metaphysischen Denkmodell
mit dem die römische Theologie "von oben her" u.a. die biologische Jungfräulichkeit Marias
ableitet. Um zur Relevanz der Metaphysik für die Medizin zu kommen:
"Dieses vatikanisch-metaphysische Denkmodell bestimmte nahezu tausend Jahre
die abendländische Medizin und bestimmt sie bis heute als Schulmedizin. Der Name sagt
schon, dass es in der Schulmedizin um Lehre und nicht um Benennung der Wirklichkeit
geht. Tatsächlich ist die biologische Wirklichkeit für die heute bestimmende
Schulmedizin nahezu irrelevant und wird ignoriert. Betrügerisch und verbrecherisch
wird diese Schulmedizin, wenn sie ihr metaphysisch begründetes Lehrgebäude als
Benennung der Wirklichkeit vorlügt und hiermit die Zustimmung der Medikationen
(z.B. Chemotherapie) und Impfungen erschleicht, auf der Ebene der Wirklichkeit, der
Empirie. Chemotherapien, Impfungen usw. sind keine Ideen (Substanzen im
Sinne der Metaphysik). Sie sind Realität."
Zu den Virusbehauptungen der Schulmedizin (zu der Übernahme durch die NM kommen wir noch):
"In empirisch-experimentellen Betrugstaten gründend setzten sich die ausschließlich
metaphysisch begründete biologische Infektionstheorie und die metaphysisch
begründeten Virusbehauptungen in der Medizin durch.
Weiß man, dass die Virusbehauptungen in der Medizin ausschließlich - in empirisch-
experimentellen Betrugstaten gründend - durch die Schulmedizin metaphysisch
begründet sind, kann es nicht verwundern, wenn heute Schulmediziner beispielsweise
behaupten, das Pockenvirus wäre schon vor hundert Jahren und das Poliovirus schon
1908 zweifelsfrei nachgewiesen worden. Jahrzehnte vor Erfindung des Elektronenmikroskops."
Von untergeordneter Bedeutung sei, ob diese Leute geisteskrank oder kriminell seien, schließt Krafeld diesen Abschnitt: "Zweifelsfrei sind diese metaphysischen Schulmediziner
gemeingefährlich und gemeinschädlich und müssen an ihrem Wirken gehindert werden,
zum Wohle der Menschheit."
"Die nahezu vollkommene Lösung von dieser metaphysisch begründeten Schulmedizin
gelang in den letzten beiden Jahrzehnten Dr. Ryke Geerd Hamer".
Abgesehen von der Würdigung der ungewöhnlichen Leistung eines einzelnen Mannes sind hier folgende Gesichtspunkte zu beachten:
1) Die Sichtweise des "Sein" werde von der NM durch die Sichtweise des "Werdens"
abgelöst, die der biologischen Wirklichkeit entspreche. Die "Finalität", die "Zielbezogenheit" der Biologie.
2) Dr. Hamer hat die Beweisfrage nach der Existenz der Viren nicht selbst gestellt. Das spreche nicht gegen die Neue Medizin, sondern
bedeute nur, daß Hamer insoweit noch der metaphysischen Irreführung der Schulmedizin
zum Opfer gefallen sei (von der er sich ansonsten wie gesagt gelöst hat).
3) Soweit die NM noch Unstimmigkeiten und Löcher aufweist, bedeute dies nur, daß
noch viel zu tun sei. "Die Neue Medizin steht am Anfang. Sie ist nicht am Ende."
4) Die Konfrontation der Schulmedzin mit der Virenfrage ist keine Konkurrenz zur
NM, sondern wird von Krafeld als notwendiges und kraftvolles Mittel angesehen, um
die Schulmedizin um Einsturz zu bringen, damit die NM zur Entfaltung kommen kann.
Schlußsatz des Artikels:
"Die Leistungen des Dr. Hamer sollten nicht als Entschuldigung für die eigene
Untätigkeit missbraucht werden".
Eigene Ergänzung dazu: Kenner der NM wissen, daß Viren für die NM keine große Rolle
spielen. Inwiefern sie "helfen", blieb im Grunde immer etwas im unklaren, weil alle
Reparaturphasen, in dem nach bisherigem Verständnis "Viren" beteiligt waren, grundsätzlich auch
ohne Viren ablaufen können - soviel hat Dr. Hamer schon herausgefunden! Die Gründe für die Unterschiede, die
zwischen "viralen" und "nichtviralen" Vorgängen offenbar beobachtet wurden, müssen nun ohne die Virenhypothese
neu analysiert werden.
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